• Die Besuche müssen im Vorfeld mit der Hausleitung bzw. den anwesenden Mitarbeitern abgesprochen sein. Die Mitarbeiter sind dazu angehalten, die Besuche zu organisieren und zu strukturieren (z.B. Terminierung, Örtlichkeit, personelle und zeitliche Begrenzung etc.)
  • Besuche von Personen mit Erkältungssymptomen sowie Kontaktpersonen von COVID-19-Infizierten sind – ungeachtet des Impf- bzw. Genesenenstatus — nicht möglich.
  • Jeder Besuch muss registriert (Name des Besuchers, Datum des Besuchs, besuchter BewohnerIn) und auf Symptome vereinbar mit COVID-19 gescreent werden.
  • Besucher*innen dürfen die Einrichtung nur betreten, wenn eine Bescheinigung über ein negatives Testergebnis, das nicht älter als 48 Stunden sein darf, vorliegt. Bei Besucher*innen ohne vollständige Impfung und ohne gültigen Genesenenstatus wird ein Antigen-Schnelltest vor Ort durchgeführt.
  • Es gelten folgende Schutzmaßnahmen:
  • das Einhalten von mindestens 1,5 -2 m Abstand zu den Bewohner*innen, anderen Besucher*innen und den Mitarbeitenden
  • das Tragen eines mehrlagigen Mund-Nasen-Schutzes oder einer FFP2-Maske
  • die Händedesinfektion vor dem Betreten und beim Verlassen des Bewohnerzimmers / des Hauses
  • Bei Besuchen muss die Einhaltung der AHA- + L-Regeln im Bewohnerzimmer wie in den Gemeinschaftsbereichen gewährleistet werden. Dadurch kann es erforderlich werden, dass die Anzahl und Dauer der Besuche begrenzt und Besuche ggf. terminiert werden müssen. Diese Maßgaben gelten unabhängig vom Impf-bzw. Genesenenstatus von Bewohner*innen und Besucher*innen.