Am 9. März 2022 organisierten die IONA Lebensgemeinschaften für Menschen mit Behinderungen e.V. einen Hilfsgütertransport für ukrainische Flüchtlinge

Gespendet wurden neben unzähligen Lebensmitteln, Kindernahrung, Windeln, Hygieneartikel, medizinisches Equipment, Decken, Spielsachen und Bekleidung.

Alle Spenden wurden auf Haltbar- und Funktionsfähigkeit geprüft, entsprechenden Artikelbereichen zugeordnet und in drei Busse der IONA Lebensgemeinschaften für Menschen mit Behinderungen e.V. verstaut.

Unsere Busse fuhren am 09. März 2022 mit insgesamt 7 Fahrern nach Polen, in die Stadt Eƚk, wo die Spenden der Stiftung „Fundacja odpowiedzialni za marzenia“ (www.odpowiedzialnizamarzenia.pl/) übergeben wurden, die diese direkt an bedürftige Menschen aus der Ukraine oder an Gemeinden, die Menschen in Not betreuen, verteilt.

Auf der Rückfahrt konnten wir eine aus Kiew vertriebene Familie mit zurück nach Wuppertal nehmen.

Es handelt sich um Eltern mit ihren 6 Kindern (5-14 Jahre), die nach 5tägiger Flucht durch die Ukraine im eigenen 5-Personen-PKW in Polen angekommen waren und zunächst dort erstversorgt wurden.

Durch großzügige Sach- und Geldspenden (Firma Casalix, GaLaBau Dirk Figge) war es uns möglich, ein überwiegend leerstehendes, vereinseigenes Gebäude mit Betten, Tischen und Stühlen (Firma Wagner, Schreinerei Dettmann, Firma Hollmann), Lebensmitteln (Getränke Frieling, Wuppertal), Bettwäsche (Gebers Wuppertal) sowie auch Ihren Spenden auszustatten, so dass sich die Familie dort von den traumatischen Kriegsereignissen langsam erholen kann.

  • Die Besuche müssen im Vorfeld mit der Hausleitung bzw. den anwesenden Mitarbeitern abgesprochen sein. Die Mitarbeiter sind dazu angehalten, die Besuche zu organisieren und zu strukturieren (z.B. Terminierung, Örtlichkeit, personelle und zeitliche Begrenzung etc.)
  • Besuche von Personen mit Erkältungssymptomen sowie Kontaktpersonen von COVID-19-Infizierten sind – ungeachtet des Impf- bzw. Genesenenstatus — nicht möglich.
  • Jeder Besuch muss registriert (Name des Besuchers, Datum des Besuchs, besuchter BewohnerIn) und auf Symptome vereinbar mit COVID-19 gescreent werden.
  • Besucher*innen dürfen die Einrichtung nur betreten, wenn eine Bescheinigung über ein negatives Testergebnis, das nicht älter als 48 Stunden sein darf, vorliegt. Bei Besucher*innen ohne vollständige Impfung und ohne gültigen Genesenenstatus wird ein Antigen-Schnelltest vor Ort durchgeführt.
  • Es gelten folgende Schutzmaßnahmen:
  • das Einhalten von mindestens 1,5 -2 m Abstand zu den Bewohner*innen, anderen Besucher*innen und den Mitarbeitenden
  • das Tragen eines mehrlagigen Mund-Nasen-Schutzes oder einer FFP2-Maske
  • die Händedesinfektion vor dem Betreten und beim Verlassen des Bewohnerzimmers / des Hauses
  • Bei Besuchen muss die Einhaltung der AHA- + L-Regeln im Bewohnerzimmer wie in den Gemeinschaftsbereichen gewährleistet werden. Dadurch kann es erforderlich werden, dass die Anzahl und Dauer der Besuche begrenzt und Besuche ggf. terminiert werden müssen. Diese Maßgaben gelten unabhängig vom Impf-bzw. Genesenenstatus von Bewohner*innen und Besucher*innen.